Hanwha Vision bringt radiometrische Wärmebildkameras mit KI-Funktionen auf den Markt

Hanwha Vision, der globale Anbieter von Bildverarbeitungslösungen, hat eine leistungsstarke radiometrische Wärmebildkamera-Serie mit KI-Funktionen auf den Markt gebracht. Die kompakten Kameras sind ideal für Kunden, die neben Sicherheits- und Überwachungsfunktionen auch präzise Temperaturmessungen von -40°C bis 550°C benötigen. Die Kameras eignen sich für industrielle Anwendungen (Fertigung, Versorgungsunternehmen und Energie) sowie für Flughäfen, die Schifffahrt und den Bergbau. 

Modelle in der Serie umfassen die 8-fps-Versionen TNO-C3012TRA/22TRA/32TRA und die 30-fps-Versionen TNO-C3010TRA/20TRA/30TRA.

KI-gestützte Objektklassifizierung in der Wärmebildtechnik

Szenen mit schwierigen Sichtverhältnissen und Bedingungen können mit KI-Funktionen, die in radiometrische Wärmebildkameras integriert sind, deutlich besser überwacht werden. Die neuen Kameras klassifizieren Personen und Fahrzeuge selbst bei schwierigen Wetterbedingungen (Nebel, Regen, Schnee) oder schwierigen Lichtverhältnissen, z. B. bei völliger Dunkelheit oder Gegenlicht, präzise. Bediener können so Menschen und Anlagen proaktiv schützen, den Zugang zu einem Standort kontrollieren, Unfälle vermeiden und auch Temperaturänderungen in Gefahrenbereichen überwachen.

Breiter Temperaturerkennungsbereich

Die radiometrischen Wärmebildkameras von Hanwha Vision verfügen über einen breiten Temperaturerkennungsbereich von -40°C bis 550°C und bieten ein hohes Maß an Genauigkeit, was sie ideal für industrielle Anwendungen wie Fabriken und Batterieräume macht, in denen eine Temperaturkontrolle von größter Bedeutung ist. 

Die Kameras können wichtige Daten über Temperaturveränderungen zurück an die Bediener übermitteln, um sie vor potenziellen Problemen mit Industriemaschinen und -werkstoffen (z. B. vor alternden Teilen und Geräteausfällen) zu warnen. Bediener können dann die von den Kameras signalisierten Probleme näher untersuchen und auf diese Weise unerwartete Ausfallzeiten minimieren, die Sicherheit verbessern und die Effizienz der Wartung steigern. Durch den Einsatz dieser führenden Technologie lässt sich der Bedarf an Vor-Ort-Inspektionen reduzieren und Prozesse können proaktiv überwacht werden.

Hochwertige Bilder

Die thermische Unterscheidung in schwierigen Szenen mit geringem Kontrast (z. B. bei Objekten mit hoher Temperatur in einer Umgebung mit hoher Temperatur oder bei Objekten mit niedriger Temperatur in einer Umgebung mit niedriger Temperatur) wird dank einer Pixelgröße von 17 µm und einer höheren Detektorempfindlichkeit von 30 mK optimiert. Die Kameras haben eine QVGA-Auflösung (384 x 288) und sind mit Weitwinkelobjektiven (mit einem horizontalen Sichtfeld von 90°/60°/37,9°) ausgestattet, womit sie sich ideal für Überwachungsanwendungen mit kurzer bis mittlerer Reichweite eignen.   

Selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen nehmen die Kameras klare und detaillierte Bilder auf, die dann genau von der KI genau analysiert werden können.

Einfache Installation und Flexibilität

Die Installation der Kameras erweist sich als sehr einfach, da die Kameras mit nur 1,7 kg 45 % leichter sind als die ähnlichste Alternative und kompakt in einem Bullet-Kamera-Gehäuse untergebracht sind. Mit einer Länge von nur 233,5 mm sind sie außerdem mehr als 40 % kleiner als die ähnlichste Alternative. 

Die 8-fps-Kameras fallen auch nicht unter das Wassenaar Arrangement, ein Exportkontrollregime, das bestimmte Güter regelt, darunter Kameras mit Bildraten über 9 fps. Das macht den Export und Import dieser Kameras einfacher und ermöglicht eine schnellere Lieferung. 

Weitere Informationen über die neuen radiometrischen KI-Wärmebildkameras finden Sie hier.